Heimatfenster

Kreuzerhöhung

Kreuz am Vernagter See

Innehalten am Vernagter See, Schnals, und nachdenken über Heimat und Zukunft.
Wegkreuze, Bildstöcke, Marterlen und andere religiöse Zeichen prägen unsere Kulturlandschaft.
Hoffentlich auch noch morgen!

 

 

 

Foto & Text: Josef Pircher, Naturns 


Jedes Jahr dasselbe Dilemma

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Nach dem Herz-Jesu-Sonntag sind landesweit immer wieder Überreste von Herz-Jesu-Feuern zu sehen, die erkennen lassen, dass nicht nur Holz verbrannt wurde. Auf diesem Bild sind Reste von Press-Spanplatten, Plastikteile und Schuhe zu erkennen. Ich habe auch schon nicht abgebrannte Teile von Matratzen, Autoreifen u.a.m. gesehen.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass manche Leute den Herz-Jesu-Sonntag benutzen, um ihren Sperrmüll zu verbrennen und so ergeht mein Appell an die Bevölkerung und an alle öffentlichen Stellen, diesem umwelt- und klimaschädlichen Treiben ein Ende zu setzen.

Herz-Jesu-Feuer JA, aber bitte mit Rücksicht auf die Mitwelt !

 

 

 

Foto & Text: Josef Oberhofer 


Simml und Schlosser in Innichen fallen unter die Spitzhacke

Wer die eigene Kulturgeschichte abreißt, darf sich nicht wundern, wenn er dann keine mehr hat.
„Dank“ an die verflossene Gemeindeverwaltung

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Foto & Text: Arch. Bernhard Lösch

 


 

Kühe „Made in China“

Haben die Südtiroler Bauern keine echten Kühe mehr, weil sie lebensgroße Plastikkühe in ihre Wiesen aufstellen?

Kühe "Made in China"
Foto und Text: Von einem deutschen Urlauber anonym zugesandt

 


 

Neuer Fahnenbrauch

Früher wurden die Fahnen immer auf dem Söller montiert. Großteils wird das auch noch heute so praktiziert, doch einige „Kreative“ haben neue Ideen gefunden: Man hängt die Tiroler Fahne einfach auf den Baukran! 
Als Sinnbild für die Verbauung des Landes, oder damit man von Weitem sieht, wir sind aufrechte Tiroler mit Herz und Hand.

Neuer Fahnenbrauch
Foto und Text: Michl Burger

 


 

Der nicht mehr gebrauchte Stall

Der unter Denkmalschutz stehende Oberjufalhof, über dem Schloss Juval gelegen, Gemeinde Kastelbell-Tschars, wurde teilweise saniert.
Im Vordergrund der Schafstall, dem das Innenleben samt meterhoher Mistansammlung entnommen und eine Wohnung errichtet wurde.
Im Hintergrund der spätmittelalterliche, zweigeschossige Turm, der breite senkrechte Riss in der Aussenmauer wurde fachmännisch geschlossen und ein neues Dach mit Schindeln aufgesetzt.

Alles im allem eine sehr gelungene Sanierung; auf jedem Fall nachahmenswert.
Auch aus einem alten ehrwürdigen Ensemble/Bausubstanz kann mit Einfühlungsvermögen ein der heutigen Zeit entsprechendes Objekt geschaffen werden; die Fotos von vorher und nachher unterstreichen dies.
Der nicht mehr gebrauchte Stall

Text: Franz Fliri, Bezirksobmann der Heimatpflege Vinschgau
Fotos: Martin Ganner

 


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